Freund/in finden

by Vash 24. September 2006 16:02

Die Problematik des Spams der in unseren E-Mailpostfächern landet kennt jeder der sich mehr oder weniger aktiv am Internet beteiligt. "Unverständlich" denken die meisten, denn wer fällt schon auf die Werbebotschaften herein.

Halt! Stop ... wirklich die meisten? Ich vermute eher wenige. Viel mehr werden es ignorieren. Aber manche, ja manche finden die Inhalte wohl Interessant. Ander lässt sich die Menge an Spam und die durch sie verbreiteten Geschädigten, Hereingefallenen, prallen Konten der Adressensammler und -verkäufer und Trittbrettfahrer nicht erklären.

Wo ich gerade Trittbrettfahrer erwähne: Wie finde ich eine Frau oder einen Mann im Internet der meinen Anforderungen entspricht und auch aufmerksam auf mich wird? Wir haben die Lösung gefunden:

  1. Kaufen Sie für einen läppischen Betrag von etwa 500 Euro 20'000 E-Mailadressen (das sind gerade mal 2,5 Eurocent pro Adresse, also sofort zuschlagen bevor die Preise aufgrund gestiegener Nachfrage steigen).
  2. Schreiben Sie eine Kontaktanzeige
  3. Verschicken Sie die Kontaktanzeige aus Punkt 2 an die E-Mailadressen die sie in Punkt 1 erworben haben.
  4. Wiederholen Sie Punkt 3 in Abständen von wenigen Tagen so lange bis Sie eine ausreichende Anzahl an Antworten erhalten haben.
  5. Suchen Sie sich unter den eingegangen Antworten Ihren Traumpartner aus.

Wir sind im übrigen überzeugt davon, dass sich unter den Antworten mindestens 1%* liebenswerter Menschen ernsthaft auf Ihre Anfrage antworten. Garantie? Nun die gibt es nicht, aber versuchen sie doch mal auf einer Autobahn ein Nickerchen zu halten ohne überfahren zu werden. Das entspricht etwa der selben Wahrscheinlichkeit ...

*Zu diesem Thema empfehle ich Ihnen im übrigen folgende Bücher:
So lügt man mit Statistik

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Satire

Die große Politik-Show

by Vash 18. September 2006 03:13

Anm. d. Admins: Original Artikel von Esper

Schon wieder Wahl irgendwo.

Dass diese ganzen Gesichter, Darsteller in einer Show, die dafür sorgt, dass bloß keiner auf falsche Gedanken kommt, nur dem Zweck dienen, vom Wesentlichen abzulenken, und ohnehin nichts zu melden haben, das lässt sich doch schon anhand einfacher Überlegungen offenlegen.

Nehmen wir zum Beispiel das Thema Arbeitslosigkeit. Das ist das Argument schlechthin, sollten mal irgend wo irgend welche Neustrukturierungen im Raum stehen, die irgend eine Führungsebene sauer aufstoßen lässt, denn sobald einer den Finger hebt und „Arbeitsplätze“ wimmert, verstummen sofort alle beschämt und nichts ändert sich.

Dabei ist das vermeintliche Problem der Arbeitslosigkeit in Deutschland so einfach zu beseitigen, dass es schon sehr befremdlich erscheint, wenn die Beraterknallköpfe in den obersten offiziellen Regierungsmilieus offenbar nicht selbst so weit zu denken imstande sein sollen.

Man nehme sämtliche Fabrikbetriebe im Bundesgebiet und schaffe endlich das ohnehin willkürlich festgesetzte 8-Stunden-Schichtsystem ab, um es flächendeckend durch das 6-Stunden-Schichtsystem zu ersetzen. Das Resultat ist klar: jeder Betrieb benötigt umgehend eine komplette Schicht Arbeitskräfte mehr. Wie viele Arbeitsplätze würden so über Nacht entstehen? Und wie viele Arbeitssuchende gibt es angeblich? Na, wenn da mal nicht sogar Arbeitskräftemangel entsteht!

„Ja Moment, die Leute würden dann ja weniger verdienen! So kriegt man doch seine Stunden nicht voll!“, sagen viele. Man muss sich dieses eine Argument mal genau vor Augen führen: So kriegt man doch seine Stunden nicht voll! Dass damit nicht der Kampf gegen die alltägliche Langeweile angesprochen ist, sollte klar sein, aber wer um Himmels Willen will denn eigentlich in irgendeiner Form festlegen können dürfen, wie viele Stunden Fabrikarbeit tatsächlich „normal“ sind? Ich meine, wie viele Stunden waren denn vor, na, 80 Jahren die Norm? Und wie viele vor 140?

Gerade weil jeder vernünftige Mensch erkennen muss, dass die stetige Abnahme der Regelfabrikarbeitszeit im Laufe der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte keine im gleichen Umfang festzustellende Lohnminderung mit sich brachte und natürlich nicht dem Zweck diente, die Produktivität zu mindern, sondern vielmehr aus Gründen der Humanität, der Vernunft und der Zumutbarkeit durchgesetzt wurde, so sollte doch klar sein, dass dieser Prozess noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht haben darf. Denn welchen unglaublichen Effekt zwei Stunden mehr Freizeit pro Tag auf das Gemüt, und damit auf die Arbeitsmoral und so in letzter Instanz auf die Arbeitsqualität eines Fabrikarbeiters machen würden, das kann sich jeder lebhaft vorstellen, der schon mal, wenn auch vielleicht nur für ein paar Wochen, Schichtarbeit am Fließband verrichten musste.

Und doch, darum geht es hier gar nicht.

Hier geht es darum, dass ein Arbeiter selbstverständlich auch den gleichen Lohn beziehen kann, obwohl ihm wöchentlich zehn Stunden mehr Zeit zu leben zugesprochen werden.

Wie viel bekommt so ein Arbeiter für zwei Stunden am Ende raus, 13 Euro, 15? So um den Dreh wohl in etwa. Vielleicht weniger. Das wären dann also etwa 280 Euro im Monat, die pro Arbeiter ausgeglichen werden müssten. Natürlich bräuchten die Betriebe nicht selbst für diesen Ausgleich aufkommen. Für sie bliebe alles beim Alten, der Tag hat 24 Stunden, und es werden 24 Stunden Lohn ausgezahlt.

Nein, die Differenz würde der Staat übernehmen. Und da der ja keinerlei Arbeitslosengeld-Ausgaben mehr hat würde er sich unter diesen Umständen sogar noch eine ganz schöne Summe sparen, zusätzlich zur Sozialhilfe, die er sich ja ebenfalls praktisch völlig sparen könnte. Angeblich gibt´s in der Bundesrepublik momentan so um die 5 Millionen Arbeitslose. Man kann sich ausrechnen, welch enormen Betrag sich die Regierung monatlich einsparen würde, und das zusätzlich zu dem doch erheblichen moralischen Wert, der dem Gedanken „es gibt keine Arbeitslosigkeit mehr“ anhaftet.

Aber hier ist noch nicht Schluss! Man muss sich ja noch Folgendes überlegen: wie viele Fabrikarbeiter gäbe es denn in Deutschland dann insgesamt? Hmm, zusammen mit den Ex-Arbeitslosen wären das wohl so um die 13 Millionen Menschen, die sich tagtäglich zwei Stunden länger außerhalb ihres Arbeitsbetriebes aufhalten würden. Das sind 26.000.000 Mannstunden pro Tag (!), in denen zusätzlich konsumiert wird. Also 520.000.000 Stunden mehr Zeit pro Monat (die Wochenenden zählen ja nicht), in denen die Menschen mit dem Auto rumfahren, zum Essen gehen oder Ausflüge machen, doch noch die Zeit für einen Kinobesuch aufbringen können, im Internet surfen oder mit Freunden einen Saufen gehen, telefonieren und und und…

Wie viel Geld würden die Menschen wohl in der zusätzlichen Zeit pro Monat ausgeben? Das sind mehr als 1 Million Tage, die praktisch täglich dazukommen, also mehr als 3.000 Jahre pro Tag!

Und das alles als Bonus zur Abschaffung der Arbeitslosigkeit, als Bonbon zu einer Arbeitspolitik, die gar nicht in eine andere Richtung wirken kann, als Richtung Zufriedenheit der Arbeiterschaft.

Kurzum, es wäre plötzlich viel mehr Geld da, den der Staat sinnlos verschwenden könnte, und vor allem wären die Menschen glücklicher. Und eigentlich sollte das allein schon als wichtigster Grund gelten, die 6-Stunden-Schicht flächendeckend einzuführen. Aber wir wissen ja, das nur wirtschaftliche Argumente zählen, traurig traurig…

Diese Überlegung allein demonstriert doch schon gut genug, dass das, was dem Volk als „Politik“ verkauft wird, nur oberflächliches Unterhaltungsgeschmarre sein kann. Denn zu derartigen logischen Gedankengängen sollen also angeblich die Marionetten-Beraterknallköpfe in den oberen Regierungskreisen nicht imstande sein? Da lach´ ich doch!

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Satire

Glauben heißt, nicht wissen wollen

by Vash 16. September 2006 21:30

Anm. d. Admins: Artikel von Esper

Ich bin ja nun wirklich kein Experte was Glaube und Religion betrifft, aber, Herr im Himmel, wer ist das schon?

Etwas irritierend erscheint mir das ganze Trara um die jüngsten Aussprüche des geistlichen Oberhaupts der Katholiken aber. Da wird geschimpft und gezetert, so wie das immer ist, und die Frage, wer weswegen auf welche Art motzt interessiert dabei eigentlich gar nicht. Interessanter ist da schon die Frage, gegen wen da der Finger gehoben wird. Und noch viel interessanter ist doch, wer sich beschimpft fühlt und gegen wen dann zurückgeschimpft wird. Ob so ein Zurückschimpfen aus Sicht des Glaubens überhaupt gerechtfertigt, oder sagen wir, angemessen ist, sei jetzt mal dahingestellt.

Kurz und knapp: ich denke, hier offenbart sich doch mal wieder, dass im Grunde genommen keiner checkt, worum es eigentlich geht.

Jeder klar, nüchtern und vernünftig, vielleicht sogar logisch denkende Christ müsste sich in Momenten wie diesem doch eigentlich tatsächlich ans Bein gepinkelt fühlen. Da gibt es plötzlich Milliarden von aufgebrachten Anhängern eines anderen Glaubens, die offensichtlich abslut nicht kritikfähig sind und nichts besseres zu tun haben, als mit schlimmsten Konsequenzen zu drohen, sollte dieser Mann aus dem Vatikan es wagen, so was gemeines noch mal zu sagen, oder sich nicht für das Gesagte zu entschuldigen. Der Punkt dabei ist doch der: diese Radikalen drohen dabei genauso den Falschen, wie die auf der anderen Seite sich über die Falschen konter-aufregen. Denn irgendwie wird bei derlei Konflikten immer übersehen, was ohnehin nur in den Köpfen der wenigsten Christen bewusst erkannt wurde: Christentum und Kirche, das sind zwei Paar Stiefel.

Klar, es hat sich seit Jahrhunderten so in die Köpfe der Menschen gebrannt, die eben in den Wirkungskreis des Vatikan-Imperiums geboren wurden, dass man nun mal in die Kirche gehen muss, um zu Gott, Maria oder sonst wem zu beten, und dass man nur ins Paradies kommt, wenn man ein devotes Leben führt, sprich, der Kirche brav seinen Tribut zollt. Dass man aber auch locker und ungezwungen dem Christentum angehören kann, ohne dabei dieser Institution anzugehören, das geriet im Laufe der Zeit größtenteils in Vergessenheit. Heute wird man zunächst mal schief angekuckt, tritt man aus der Kirche aus, denn das grenzt ja an Blasphemie, damit entsagt man quasi Gott, das ist ja wie Verrat an der eigenen Existenz selbst! Und Christ ist man dann eh keiner mehr, zumindest kein echter, irgendwie.

Der Papst und der Vatikan glauben natürlich, sie glauben eine Art Monopol auf die Führungsposition im Christentum für sich in Anspruch nehmen zu dürfen. Die meisten Christen würden vermutlich sogar tatsächlich ein Verschwinden dieses Kontrollgewirks dem Untergang des Christentums gleichsetzen. Im Gegensatz zu denen sind es nur die paar Erleuchteten, die begriffen haben, wer der Übeltäter ist, der für all die Erbosten auf der anderen Seite verantwortlich zeichnet, die ihrerseits weit übers´s eigentliche Ziel hinaus schießen, anstatt sich auf den tatsächlichen Störfaktor zu konzentrieren, wenn´s denn schon unbedingt sein muss.

 

Von all dem mal ganz abgesehen, ist es nicht beeindruckend, mit welcher Intensität die Agenturen solche Nachrichtentrends auf die Menschen loszulassen pflegen? Nachrichtenagenturen, wem stellen sich bei diesem Unwort nicht die Nackenhaare auf? Wenn man sich ansieht, mit welch unglaublichem Druck diese Polarisierungen vor sich zu gehen scheinen, da stellt sich einem doch die Frage, ob es nicht gesünder wäre, sich nicht permanent diesem Bombardement von Nachrichten auszuliefern, denn dieser Stress kann auf Dauer nicht gut sein. Da wird einem vorgegaukelt, die ganze Welt würde einen missverstehen und laut brüllend und Fäuste schwingend zum Gegenangriff blasen. Aber so ist es eben nicht, es wird nur so dargestellt, denn so verkauft sich´s besser. Tatsächlich aber kümmern derartige Vorkommnisse praktisch niemanden, auf allen beteiligten Seiten. Nach ein paar Tagen Nachrichtenkonsum, ganz gleich in welchem Medium, kommt es aber fast jedem irgendwie so vor, als müsse man das alles schier persönlich nehmen. Allgemein akzeptierte Propaganda. Und wenn sich dann alle satt geärgert haben, steht sicher schon das nächste Medienwirksame Thema in den Startlöchern, das dazu taugt, die Massen bei Laune zu halten.

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Satire

Fingerdinger

by Vash 14. September 2006 00:01

Anm. d. Admin: Artikel im Original v. "esper"

Also, man macht sich ja so seine Gedanken...

Insbesondere, wenn man jeden Tag knapp neun Stunden in der Fabrik steht und an irgendeiner stinkenden, dröhnenden, die Luft mit geschmolzenem Plastik verpestenden, die Umgebung gnadenlos aufheizenden Spritzgussmaschine steht und völlig verblödende, sinnlose Sisyphus-Fronarbeit zu verrichten gezwungen ist, für die man noch nicht mal Kohle bekommt, die man dann auch behalten und selbst ausgeben könnte. Wofür ausgeben ist klar, wie Utz´ Kommentar verdeutlicht.
Und wie man dann so dasteht mit dem Versuch, das Austrocknen des Verstandes so lange wie möglich hinauszuzögern, da treffen die Gedanken vom Hundertsten über´s Tausendste unweigerlich auf Nintendos Neue, und das mehrmals am Tag! Und dabei rückt dann natürlich schnell der Controller in den Mittelpunkt.

Was ich mir dazu in den letzten Woche so alles habe durch den Kopf gehen lassen würde hier sämtliche Rahmen sprengen, aber einen Gedanken will ich mal schnell ansprechen.
Der Contoller ist in dieser Form neuartig und sehr viel verheißend, klar. Und doch, meines Erachtens stellt er nur einen Zwischenschritt dar. Einen Zwischenschritt in Richtung Eingabeinterface, dem wohl das, was man unter dem bizarren Begriff "Datenhandschuh" verstehen mag, noch am nächsten kommt. Das ist der nächste logische Schritt, und ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, die Entwickler Nintendos hätten den gerne unternommen, wäre das im aktuellen Rahmen möglich gewesen. Wer weiß schon, welche Prototypen bei denen im Keller so herumliegen.
Die Überlegung ist ganz einfach: man nehme eine Hardware, die in der Lage ist, statt vier vierhundert solcher Controller und deren Positionen im Raum einzeln zu erfassen, und zwar millimetergenau, verkleinere diese Controller dann stark und integriere sie in eben so einen „Handschuh“, sodass selbst kleinste Bewegungen einzelner Finger registriert werden können. Abgesehen davon, dass man bei der Gelegenheit auch durchaus einzelne solcher „Mini-Positionserkenner“ gleich überall am Körper anbringen und dann damit komplettes Motion-Capturing durchziehen, und so zum Beispiel dem Prügelspiel-Genre neues Leben einhauchen könnte, ist klar, wozu so eine im Raum registrierte Hand, oder auch beide, imstande wäre. Welche schier unbegrenzten Möglichkeiten sich so für Unterhaltungssoftware ergäben, überlasse ich der Fantasie des geneigten Lesers…

 

Ich zweifele nicht daran, dass so was im Grunde technisch machbar wäre. Mal sehen, wann es erschwinglich sein wird, kommen wird es ganz bestimmt. Bis dahin gibt´s dann ja vielleicht auch lockerleichte 3D-Brillen, die sich im Tragekomfort von normalen nicht unterscheiden… kombiniert mit den Positionssensoren könnte man sich dann natürlich auch problemlos per Kopfbewegung „umsehen“ und und und, fragt sich nur, ob das Zocken dann nicht zu anstrengend wird.

 

Nun dürfen wir gespannt sein! Denn, wer weiß, vielleicht ist, was mit dem Wii-Controller bisher so demonstriert wurde, alles nur fake und Sony-Nachahmungsabteilung-total-Verarsche, und Nintendo packt jeder Konsole zwei Wiimote-Handschuhe mir rein?

 

Nun, eins ist sicher: Fabrikarbeit scheint die Fantasie zu beflügeln! Bis dann das Hirn aussetzt…

 

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Spiele

Listen to the music

by Vash 12. September 2006 23:39

Webradio ganz nach perönlicher Stimmung? Ihr mögt einen Artitsten oder ein Lied besonders, wollt aber was neues hören? Dann ab zu Pandora. Dort gibt man einen Interpreten oder ein Lied ein und das Webradio sucht Euch passende ähnliche Musik dazu aus. Einfach genial, genial einfach!

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Winzigweich

Ällabätsch Ällabätsch nänänänä

by Vash 12. September 2006 23:18

Aufgepasst liebe Spinnenliebhaber, hier bitte weggucken: http://www.cartoonland.de/archiv/marienkaefer-vs-spinne-vs-fliegen/

Die Geschichte handelt von einem, zugegebenermaßen getunten, Marienkäfer!

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Satire

Blog-Basta

by Vash 12. September 2006 23:12

Nachdem dieser Test und die erste Erfahrung mit Blogs erfolgreich war, haben ein paar Irre und ich beschlossen ein wenig härter in die Blogcommunity einzusteigen. Das Ergebnis lässt sich hier bewundern: http://blog-basta.blogspot.com

Anm. des Admins: Durch den Umzug auf einen heimischen Server, gibt es keine Trennung mehr zwischen Blog-Basta und Winzigweich

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Allgemein

You see this face? This is a happy face!

by Vash 12. September 2006 21:10

Oder wie mache ich Kinder glücklich? Na wer weiß es? Die Lösung ist ganz einfach: Lolli zurückgeben!

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Satire

Wer? Wie? Was? Warum?

by Vash 11. September 2006 23:37

Nein, nicht Blog-Buster. Auch nicht Blog-Pasta, oder gar Plug-Basta. Einfach Blog-Basta: Das bedeutet alle Variationen. Und natürlich nur die mit einem anrüchigen Hintergrund, sonst wäre es ja langweilig. Schlechtere Namen waren leider nicht mehr frei.

Also dann, Text ab ;)

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Allgemein | Satire

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