by Vash
30. Mai 2007 20:28
Jetzt hat es sich mal wieder herausgestellt: Äpfel sind als Sextoys untauglich. Der britische Sex-Shop von Ann Summers hat die Erfindung für alle "musical sexual homo sapiens"herausgebracht. Angesprochener Personenkreis sind Menschen, für die Musik und Sex unverzichtbar sind. Jetzt fragt ihr euch natürlich zurecht, was das denn für ein bahnbrechendes Ding sei, was gleich 2 Wünsche auf einmal erfüllt. Es ist der iGasm!
Dieser iGasm vibriert zur Musik. Also etwas für einsame Stunden. Doch einer hat etwas gegen diesen iPod für Menschen, denen Sex auch sehr wichtig ist. Apple! Das Reklamebild (Bild:
siehe hier) erinnert stark an die der iPod-Werbung und das stößt den Äpfelbossen natürlich sauer auf. Diese fordern, dass die Reklame sofort eingestellt werden soll, dann verzichtet man auf weitere Schritte.
Die Ann-Summers-Chefin sieht das Vorgehen von Apple gelassen. Gegenüber
News of the World erklärte sie:
"Vielleicht sollte ich denen einen iGasm schicken, damit es wieder ein Lächeln auf ihre Gesichter bringt."
Wir denken genauso und unterstützen Ann Summers in der Vermarktung des iGasm! Schicken Sie noch heute einen iGasm an Apple CEO Steve Jobbs und erhalten Sie einen iPod nano umsonst ... Größe spielt eben doch eine Rolle
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Tags: sex
Satire
by Vash
21. Mai 2007 21:55
Falls jemand noch einen Krieg geplant hat, dann sollte er sich folgende Bibelpassage zu Herzen nehmen. Ich bin überzeugt: nachdem man sich am dritten und siebten Tag entsündigt hat, wird auch das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag niemanden mehr für das Töten Wehrloser und Unschuldiger verurteilen:
17bSo tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; 18aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben. 19Und lagert euch draußen vor dem Lager sieben Tage, alle, die jemanden getötet oder die Erschlagene angerührt haben, daß ihr euch entsündigt am dritten und siebenten Tage samt denen, die ihr gefangengenommen habt.
by Vash
19. Mai 2007 13:36
... dass niemand weiß, dass Atze Schröder im Suff seinen bürgerlichen Namen bei eBay versteigert hat. Die Kenntnis seines weltlichen Namens könnte ihn nun dabei hindern einen neuen Namen zu erhalten - er hat ja noch den Künstlernamen. Er müßte sich dann womöglich sein ganzes Leben als Atze Schröder ausweisen. Kein Wunder dass er beim Einwohnermeldeamt seinen Künstlernamen verschweigt und nun
lieber einen neuen beantragen will ... Jede Verbindung zu seinem ehmaligen Namen muss gemäß eBay-AGB bei Namensversteigerungen natürlich gekappt werden und Atze Schröder ist auch bereits fleißig dabei:
RecentChanges "Ach, wie gut, dass niemand weiß"
Muss er nun auch Atze Schröder mit bürgerlichem Namen heißen?
by Vash
17. Mai 2007 19:13
Was hat der Papst was ich nicht hab? Das jedenfalls sollten sich die 499 zweitintellektuellsten Deutschen fragen die vom Magazin Cicero nicht auf Platz eins ermittelt wurden. Erstellt wurde der Vergleich anhand der 160 "wichtigsten" Zeitschriften - die aber nicht näher benannt werden.
An der Stelle von Cicero würde ich zunächst diese Zeitschriften benennen. Welche Leute darin intellektuell sind entscheide ich dann lieber selbst - vorausgesetzt die Bild-Zeitung ist nicht unter der Auswahl dabei ...
Harald Schmidt weniger intellektuell als Joseph Ratzinger, bewegen wir uns wieder auf eine Welt zu in der die Religion wichtiger ist als Fernsehen?
by Vash
17. Mai 2007 10:20
Finden Sie auch, dass Ihre Kinder zu viel mit der Rutsche spielen? Dann habe ich die Lösung für gestresste Eltern:
by Vash
14. Mai 2007 18:30
Unsere Kollegen von der Titanic haben einen
Karikaturen Generator gebastelt. Den mussten wir glatt mal ausprobieren:
by Vash
2. Mai 2007 13:40
Angeregt von einem Artikel bei Golem installierte ich ein neues Firefox Plugin. Dieses erweiterte allerdings nicht nur den Browser um eine bestimmte Funktion. Es kopierte auch eine 3rd Party Software unbemekrt auf die Festplatte die es für seine Funktionsweise benötigte.
Mich stört dabei dass ein Firefox Plugin offenbar beim installieren nicht nur Firefox Software installieren kann, sondern auch ausführbare, eigenständige Programme - und das ohne zu Fragen oder einen Hinweis zu erhalten. Sowas ist zwar bequem, kann aber (besonders bei nicht vertrauenswürdigen Quellen) ein Sicherheitsrisiko darstellen.