by Vash
23. Juni 2008 22:08
Das es geht ist ja bekannt. Warum sollte Linux auch nicht auf einem Virtuellen PC laufen, bloss weil es von Microsoft kommt. Das Microsoft das nicht unterstützt lässt sich verschmerzen, Support von VMWare wird man als Privatnutzer ja auch nicht erhalten.
Wonach ich aber lange gesucht habe, war wie ich eine Auflösung von 1280x1024 auf dem virtuellen Rechner darstellen kann. Ein Kommentar in diesem Blog hat mir geholfen:
http://arcanecode.wordpress.com/2008/04/24/installing-ubuntu-804-under-microsoft-virtual-pc-2007/
Die rettenden Zeilen sind:
Screen resolution changes have to be made by manually editing /etc/X11/xorg.conf and adding the following to your “Screen†section:
DefaultDepth: 16
SubSection “Displayâ€
Depth 16
Modes “1280×1024″ “1024×768″ “800×600″
EndSubSection
And add the following to your “Monitor†section
Option “DPMSâ€
HorizSync 30-70
VertRefresh 50-160
by Vash
5. Juni 2008 19:53
Ich nicht ... noch nicht, oder auch nicht so wirklich. Warum?
Werfen wir einen Blick in die Gegenwart: Es gibt 3,5 Browser (in der Windowswelt) die man in einem Atemzug nennen darf: Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari. Davon gibt es jeweils verschiedene Versionen, eine älter als die Andere. Jede diese Versionen wird noch eingesetzt und unterstützt im QuirksMode und Standards Compliants Mode eine unterschiedliche Menge an verschiedenen Features und Bugs der verschiendenen Standards die da wären: CSS, ECMASkript, HTML 4 Transitional und Strict, XHTML1.1 Transitional und Strict, usw.
Nun kommt man auf die glorreiche Idee, dass die vorhandenen Standards nicht genug sind, um eine solide Basis für das was man mit dem Web machen will sind. Neue Versionen und Weiterentwicklung würde ich ja verstehen aber:
HTML 5 ist nicht nur HTML 5. HTML 5 ist HTML5 und XHTML5. Halt Stop, wieso XHTML5 werden Sie sich fragen. Es ist doch XHTML2 erst in Entwicklung. Die Antwort darauf ist, das XHTML2 tolle Sachen kann die (X)HTML5 nicht kann und umgekehrt. In Zukunft muss man also entscheiden: Will man das eine oder das andere? Beide haben ihren Bestimmungszweck: das eine ist für Multimedia geeigneter und nietet für Tecchies interessantere Möglichkeiten, das andere hebt das deklarative der Sprache hervor und soll für Anwendungen interessant sein die viele unterschidliche Informationen auflisten (etwa Suchmaschinen). Widerspricht aber irgendwo dem Web2.0 Gedanken wo eh alles vermischt wird.
Warum geht das nicht beides in ein Konzept? Ist ja auch egal, nur so wie heute die Handhabung mit den Standards funktioniert, ist die neue Dreifaltigkeit ja der wahre Hohn für Webentwickler: Wir bekommen mehr Möglichkeiten noch mehr falsch zu machen und das auch noch auf mehr Browsern (ich erinnere: der IE6 erfreut sich noch bester Gesundheit, da ist schon der IE8 am Horizont *zitter*). Wer soll denn diese Standards alle implementieren? Wer soll die Standards korrekt implementieren.
Das heutige Chaos hätte eigentlich erfordert, dass man eine klare Linie zieht und einen Nachfolgestandard erarbeitet der sowohl als auch gut da steht und für Erweiterungen offen ist. Statt dessen ist der Gipfel des Stadardisierungswirrwarrs noch nicht mal erreicht und das obwohl Standards ja eigentlich für Klarheit sorgen sollen, oder?