by Vash
18. April 2007 19:41
Haben auffällige Kinder, Schüler, Studenten oder Computerspieler Mordgedanken? Wahrscheinlich schon. Denn Auffälligkeiten sollten vorbeugend bestraft werden - jedenfalls untersucht der US Bundesstaat Virginia ob eine bestimmte Universität in Viriginia die Auffälligkeiten des koreanischen Verlierer-Terroristen ernst genug nahm. Wir haben Tipsfür Hobbypsychologen und Schuldirektoren aufgestellt welche Auffälligkeiten unbedingt zu Schulausschluss, Zwangspsychologischer Behandlung oder gar vorbeugender Gefängnisstrafen gestellt werden sollten:
- Die Banane zum Schulbrot wird wie eine Pistole gehalten.
- Beim Verzehr der Banane zum Schulbrot wird Oralverkehr nachgeahmt.
- Benutzung von Feuerzeugen zur Pausenzigarette.
- Benutzung von Beleidigungen und Schimpfwörtern wie "Scheiße", "du Depp", "Halts Maul" oder "Alter."
- Konsum von Musik wie "Iron Maiden" (Eisenharte Frau), "Bad Religion" (Religion im Badezimmer) oder "The Beatles" (Die Schläger)
- Konsum von pornografischen Filmen wie "Die Hard" (Die Harten) oder Satiresendungen wie "Monitor" oder "Frontal 21"
- Konsum von Zeitschriften (z.B. kapitalistischer Unfug wie "Financial Times" oder "Stiftung Warentest")
- Konsum von Büchern (z.B. Geschichtsverleugnung in "Der Herr der Ringe" oder Gewaltverherrlichende Titel wie "Faust" )
- Konsum von Computerspielen (alle - und am besten gleich unter Strafe stellen)
Daraus ergibt sich: 97% aller Schüler leiden unter Auffälligkeiten. Fazit: Blutbäder in der Vergangenheit hätten vermieden werden können wenn diese Verdächtigen bereits im Vorraus Hausverbot erhalten hätten.